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Wir verbrachten gestern einen Tag in Hastings und haben die Angebote für Kinder auf Herz und Nieren getestet. Hier findet Ihr unsere Tipps für einen entspannten Tag zusammen mit Euren Kindern in Hastings.

Unsere Ausgangssituation

Inzwischen sind wir seit 4 Tagen unterwegs. Dabei merken wir, dass Flexibilität das A und O beim Reisen mit Kindern ist. Folgten wir früher einem strikt ausgearbeiteten Reiseplan, ist es heute nicht mehr wichtig, zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort zu sein. Viel wichtiger ist es, dass die Kinder happy sind und wir ihnen immer wieder tolle Erlebnisse ermöglichen. Und oft ist es das Ungeplante, das sich am Ende als ein großer Glücksfall erweist (siehe Jochens Beitrag „Pläne sind unwichtig aber planen ist alles„). So verbrachten wir gestern den Tag in Hastings – den meisten von unser sicherlich noch aus dem Geschichtsunterricht bekannt 😉 – einem laut Reiseführer schönen Fischerort mit viel Charme. Wir wollten uns kurz die Stadt ansehen, ein bisschen an der Promenade bummeln und natürlich Fish & Chips essen, bevor wir weiter unserer Route folgten.

Was wir in Hastings entdeckten

Nicht erwartet hatten wir eine Fülle an kleinen Museen, die, liebevoll von Volontären geführt, ein absolutes Highlight vor allem für Quentin waren. So verbrachten wir den zunächst Tag im Schiffsmuseum, wo Quentin sich verschiedenste Schiffe ansehen. Es war sogar möglich, ein nachgebautes Fischerboot zu besteigen. Gleich im Anschluss ging es in das Schiffswrackmuseum mit einer eigenen Malecke für Kinder. Zum Abschluss machten wir noch einen Stopp bei der Küstenwache, der RNLI, wo uns alles über deren Arbeit und die Einsatzboote erzählt wurde. Quentin durfte sich wie ein echter Coast Guard anziehen und war natürlich hellauf begeistert!

Ein Abstecher zum Strand darf nicht fehlen

Nachdem der Strand gleich in der Nähe war, wurde dort – wie jeden Tag – ein kleiner Stopp eingelegt. Gut, dass ich für Quentin inzwischen immer eine Badehose und ein kleines Handtuch im Rucksack habe 😉 so war es kein Problem für ihn, sich in die Fluten zu stürzen und am Strand zu spielen. Ein perfekter Abschluss für einen gelungenen Tag. Heute morgen fragte mich Quentin, ob wir wieder in Museen gehen würden – kann es eine bessere Bestätigung geben?

Annette Koch

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